Neues zum Antrag eines Naturschutzgebiets

In der Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Strukturwandel am 8. November 2016 wurde der FWG-Antrag über die Entwicklung eines zusammenhängenden Naturschutzgebiets (ausgehend vom Rübenbusch nördlich von Kirchherten, entlang des Hohenholzener Grabens vorbei an Königshoven und Kaster bis zu den ehemaligen Klärteichen) sowie die entsprechende Umsetzungsempfehlung an den Rhein-Erft-Kreis diskutiert. Die gute Ausarbeitung der Verwaltung zeigte u.a. die Auswirkungen dieser Planung auf das pädagogische Konzept des Waldkindergartens, die Aufstellung von Bienenkörben und die Flächen privater Eigentümer. Unter Einbringung weiterer Ideen und Wünsche seitens der Fraktionen von Bündnis ’90 / die Grünen und SPD konnte mehrheitlich beschlossen werden, die FWG-Idee als Grundlage für eine weitere Entwicklung zu nehmen, den Antrag weiter auszuarbeiten und daher zu vertagen. Hierbei sollen in den nächsten Sitzungen u.a. ein Eigentümer zu seinen Vorstellungen zum Naturschutz angehört sowie Auswirkungen und Möglichkeiten eines ausgedehnten Naturschutzgebietes vor allem durch den Rhein-Erft-Kreis dargelegt werden. Über die weitere Entwicklung wird die FWG wie gewohnt berichten.

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