Erweiterung des Windparks Königshoven: FWG fordert Energiespeicher

In der letzten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses stellten innogy-Vertreter das Konzept für die Erweiterung des Windparks Königshoven vor. Geplant ist der Bau von fünf weiteren Windkraftanlagen, die im Bereich der A 44 n aufgestellt werden sollen. Die neuen Anlagen haben eine Gesamthöhe von 238 m und eine um ca. 50 % höhere Gesamtleistung als die 21 bereits im Windpark vorhandenen Anlagen.

Foto: N. Kappes

Eine lebhafte Diskussion – auch unter Beteiligung von Anwohnern aus Königshoven – führte abschließend zu einem klaren Votum für die erforderliche Änderung des Flächennutzungsplanes. Der FWG-Fraktionsvorsitzende Markus Giesen hatte zuvor die Zustimmung der FWG von der Installation von Energiespeichern abhängig gemacht. Fachbereichsleiter Torsten Stamm sagte zu, dass die durch die neuen Anlagen gewonnene Energie der am Tiergarten in Kaster geplanten Ressourcenschutzsiedlung zur Versorgung über solche Speicher zugeführt werden soll. Von den FWG-Vertretern im Ausschuss stimmten zwei für und einer gegen die Änderung.

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