Ein Kommentar des FWG-Vorsitzenden Robert Getz

Nun mal was in eigener Sache. Seit Monaten sieht sich die FWG unschöner Kommentare ihres ehemaligen Vorsitzenden ausgesetzt. Um die Emotionalität zu reduzieren, wurde die Äußerungen größtenteils nicht in der Öffentlichkeit diskutiert. Nach mehrmaligen Aufforderungen, die meist gegen ein bzw. zwei Personen aus unserem Verein gerichteten Kommentare zu unterlassen, da sie auch mit Beleidigungen geschmückt waren, wurde der ehemalige Vorsitzende auf unserer Seite gesperrt. Beleidigungen, Bloßstellungen und persönliche Streitereien, haben meiner Auffassung nach, nichts mit freier Meinungsäußerung zu tun. Der ehemalige Vorsitzende zitiert in seinen Postings oft unseren Wahlslogan „Wahrheit, Klarheit, Transparenz“. Wer sich darauf bezieht, sollte dann aber auch bei der Wahrheit bleiben. Seit seinem Wegzug aus Kaster inmitten des Wahlkampfes kamen, statt Unterstützung nur Vorwürfe gegen die, die im kompletten Wahlkampf eine Wahnsinnsleistung erbracht haben. Eine abstruse Behauptung, daß man ihn stürzen wolle, brachte er ins Spiel. Da ich hierbei im Fokus stand und der ehemalige Vorsitzende sich nicht traute, sich mit mir darüber auszutauschen, suchte ich das Gespräch mit ihm, nach dessen Resultat, ach wen wundert es, alles plötzlich gar nicht so war. Da die FWG die Auseinandersetzung, wenn sie sachlich geführt wird, nicht scheut, bekam der ehemalige Vorsitzende mehrfach die Chance, AUCH nach seiner auf Facebook inszenierten Niederlegung seines Vorsitzes, in der heißen Phase des Wahlkampfes, zur Aussprache. Aber er ließ alle Optionen platzen. Lieber stellt er sich nun als Opfer dar und versucht der FWG unter dem Deckmäntelchen der Meinungsfreiheit zu schaden. Das hat nichts mit freier Meinungsäußerung zu tun, das ist üble Nachrede, obendrein feige und rechtfertigt meiner Meinung nach die Sperrung auf der Facebook-Seite der FWG.

Robert Getz, Vorsitzender der FWG Bedburg

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