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	Kommentare zu: Verkehrsberuhigung in der Kolpingstraße	</title>
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		Von: E.Sadlowski		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[E.Sadlowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2022 15:42:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe einen alternativen Vorschlag für die geplante Schließung der Kolpingstraße für den Durchgangsverkehr. Anstatt diese nur noch für Anwohner freizugeben und ortsnahe Bürger über die Adolf-Silverberg-Str. zu leiten, halte ich für eine einseitige Sperrung für sinnvoller, d.h. eine Einrichtung einer Einbahnstraße vom Eselsmarkt bis zum Beerdigungsinstitut Meuter (also erlaubt: Kirdorf --&#062; Richtung Bahnhof.)

Ich sehe dabei folgende Vorteile:

1. Die Anwohner-Belastung wird 50:50 gerecht verteilt: Der Hinverkehr läuft über Kolpingstraße (und Umgehungsstraße), der Rückverkehr über Adolf-Silverberg-Str. (und Umgehungsstraße).

2. Die Gefährdung des Schulwegs, der vorwiegend auf der Adolf-Silverberg-Str. verläuft, würde dementsprechend deutlich geringer ausfallen.

3. Die Akzeptanz / Zufriedenheit der Beteiligten - Anwohner als auch Autofahrer - dürfte deutlich höher ausfallen.

4. Die Unternehmen auf der Bahnstraße würden nicht vom Kundenstamm abgeschnitten. Das betrifft vor allem die Unternehmen mit vergleichbaren Mitbewerbern im Bedburger Norden, auf die die umgeleiteten Verkehrsteilnehmer ausweichen würden; Das sind einige kleinere Betriebe (Imbisse, Kiosk, Reifen-, Gebrauchtwagenhändler, etc.). Aber vor allem der Globusmarkt dürfte beim derzeitigen Vorhaben deutlichere Einbußen hinnehmen müssen.

5. Die polizeiliche Kontrolle der Regelverstöße würde entfallen: Wo Anwohnerstraßen noch häufig unberechtigt befahren werden, werden Verkehsteilnehmer wohl eher nicht gegen die Fahrtrichtung einer Einbahnstraße fahren.

Einzige Notwendigkeit / Voraussetzung wäre, die Buslinie auf dem Rückweg ebenfalls über die Adolf-Silverberg-Str. zu leiten und die bisherige Haltstelle beim Bauernhof Henseler wenige Meter bis zum Getränkemarkt Richtung Glesch zurückzuverlegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe einen alternativen Vorschlag für die geplante Schließung der Kolpingstraße für den Durchgangsverkehr. Anstatt diese nur noch für Anwohner freizugeben und ortsnahe Bürger über die Adolf-Silverberg-Str. zu leiten, halte ich für eine einseitige Sperrung für sinnvoller, d.h. eine Einrichtung einer Einbahnstraße vom Eselsmarkt bis zum Beerdigungsinstitut Meuter (also erlaubt: Kirdorf &#8211;&gt; Richtung Bahnhof.)</p>
<p>Ich sehe dabei folgende Vorteile:</p>
<p>1. Die Anwohner-Belastung wird 50:50 gerecht verteilt: Der Hinverkehr läuft über Kolpingstraße (und Umgehungsstraße), der Rückverkehr über Adolf-Silverberg-Str. (und Umgehungsstraße).</p>
<p>2. Die Gefährdung des Schulwegs, der vorwiegend auf der Adolf-Silverberg-Str. verläuft, würde dementsprechend deutlich geringer ausfallen.</p>
<p>3. Die Akzeptanz / Zufriedenheit der Beteiligten &#8211; Anwohner als auch Autofahrer &#8211; dürfte deutlich höher ausfallen.</p>
<p>4. Die Unternehmen auf der Bahnstraße würden nicht vom Kundenstamm abgeschnitten. Das betrifft vor allem die Unternehmen mit vergleichbaren Mitbewerbern im Bedburger Norden, auf die die umgeleiteten Verkehrsteilnehmer ausweichen würden; Das sind einige kleinere Betriebe (Imbisse, Kiosk, Reifen-, Gebrauchtwagenhändler, etc.). Aber vor allem der Globusmarkt dürfte beim derzeitigen Vorhaben deutlichere Einbußen hinnehmen müssen.</p>
<p>5. Die polizeiliche Kontrolle der Regelverstöße würde entfallen: Wo Anwohnerstraßen noch häufig unberechtigt befahren werden, werden Verkehsteilnehmer wohl eher nicht gegen die Fahrtrichtung einer Einbahnstraße fahren.</p>
<p>Einzige Notwendigkeit / Voraussetzung wäre, die Buslinie auf dem Rückweg ebenfalls über die Adolf-Silverberg-Str. zu leiten und die bisherige Haltstelle beim Bauernhof Henseler wenige Meter bis zum Getränkemarkt Richtung Glesch zurückzuverlegen.</p>
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