Ein Kommentar zur aktuellen Bedburger Politik

Bereits im Dezember 2016 hatte die FWG dem Hinweis einer Bürgerin folgend einen Antrag gestellt, die Unterführung der L279 zwischen Kaster und Bedburg (der sogenannte „Schwarze Weg“) mit einer vor Vandalismus sicheren Beleuchtung auszustatten. An sich wäre das schnell erledigt gewesen, aber bis jetzt ist außer einer schriftlichen Antwort nichts passiert.

Immer wieder wird in der Bedburger Politik von „Angsträumen“ gesprochen, wenn es um Unterführungen geht, aber die eigentlichen Probleme werden nicht gelöst. Wenn sich schon das Anbringen zweier Lampen so hinzieht, wie sollen dann die großen Projekte zum Abschluss gebracht werden? Der Anbau ans Rathaus Kaster, die „Neue Mitte“ in Bedburg (Stichwort ehemaliges Toom-Gebäude), der Umbau der Lindenstraße, das Baugebiet Sonnenfeld zwischen Kaster und Bedburg… die Liste lässt sich – leider – lang fortsetzen.

Wir als FWG können nur eines sagen: wir bleiben an den Themen dran, bringen neue, sachorientierte Ideen ein, suchen uns dafür Mitstreiter im Rat und haken immer wieder nach, stets in der Hoffnung, dass die Ideen möglichst rasch und für alle verträglich umgesetzt werden. Wir verteilen keine Ostereier oder -äpfel, sondern lassen Taten sprechen.

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