Lieber Wasserstoff aus Katar, als aus Bedburg

Was „Superminister“ Habeck als Vertreter der Bundesregierung in Katar so treibt, ist deutlich gesagt ein Schlag ins Gesicht aller Bedburgerinnen und Bedburger. Seit Jahren entwickelt die Stadt Bedburg zusammen mit ihren Kooperationspartnern auf Antrag der FWG ein Konzept zur Erzeugung von Wasserstoff mit Strom aus unserem eigenen Windpark. Bürokratische Hürden und die Verhinderungsanstalt ZRR bringen das so simpel wie nützliche Projekt, mit dem „zu viel“ selbsterzeugten Strom Wasserstoff für einen heimischen Wirtschaftskreislauf zu produzieren, an den Rand des Scheiterns, aber durch großes Engagement werden seitens der Projektpartner immer neue Möglichkeiten für eine wirtschaftliche Umsetzung gefunden. Jetzt erfährt man aus der Presse, dass Herr Habeck „mal eben so“ mit dem menschenverachtenden, demokratie- und klimafeindlichen Regime aus Katar einen Kuhhandel über „grünen Wasserstoff“ vereinbart hat. Also lieber mit denen, als mit Bedburg?

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